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Inspirationen.
Der Hüttenzustieg am ersten Tag ermöglicht einen früheren Start und mehr Zeit für den Gipfel am zweiten Tag.
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Die folgenden Touren sind nur eine kleine Auswahl der Möglichkeiten. Wir helfen dir gerne, eine Route passend zu deiner Erfahrung und deinen Zielen zu finden.
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Einer der bekanntesten Gipfel der Alpen, mit Ausgangspunkt auf einer hoch gelegenen Hütte auf 3.019 Metern.
Am ersten Tag steigst du selbstständig zur Similaunhütte auf und triffst deinen Bergführer beim Abendessen. Der hohe Ausgangspunkt gibt uns Zeit, den Gletscheranstieg in Ruhe zu genießen.
Nach dem Frühstück queren wir den Niederjochferner und folgen einem leichten kombinierten Grat auf den 3.606 Meter hohen Gipfel. Je nach Verhältnissen steigen wir über die Aufstiegsroute oder den aussichtsreichen Marzellkamm zur Martin-Busch-Hütte ab.
Tipp: Den Similaun bieten wir auch als Bike-&-Hike-Tagestour an.

Nordtirols höchster Gipfel mit Gletscherpassagen, ausgesetzten Graten und weiten Ausblicken.
Am ersten Tag steigst du selbstständig zur Breslauer Hütte auf. Am nächsten Morgen geht es durch das steile Mitterkar zum Mitterkarjoch und auf die stärker vergletscherte Nordseite. Über den Taschachferner erreichen wir den Südwestgrat. Ein leichter kombinierter Grat mit einer kurzen Kletterpassage unterhalb des Gipfels führt auf 3.770 Meter.
Wir kehren über die Aufstiegsroute zurück oder überschreiten bei passenden Verhältnissen den Nordgipfel und steigen über den Rofenkarferner zur Hütte ab. Am Gipfel erwartet uns ein 360-Grad-Panorama.
Tipp: Die Wildspitze bieten wir auch als Bike-&-Hike-Tagestour an.

Ein großer Obergurgler Gipfel mit weiten Gletscherflächen und einem luftigen Grat.
Am ersten Tag steigst du selbstständig zur Langtalereckhütte auf und triffst deinen Bergführer beim Abendessen. Nach dem Frühstück geht es über den Schwärzenkamm am ehemaligen Hochwildehaus vorbei zum Gurgler Ferner. Angeseilt queren wir den Gletscher an Annakogel und Annajoch vorbei. Drahtseile und in den Fels geschlagene Stufen helfen beim Aufstieg zum luftigen Nordgipfel der Hochwilde.
Je nach Verhältnissen kehren wir über die Aufstiegsroute zurück, überschreiten den Südgipfel und steigen über den spaltenreichen Langtalferner zur Hütte ab oder gehen über den Südgrat und die Stettiner Hütte nach Pfelders. Von dort fahren wir mit dem Bus zurück nach Obergurgl.
Tipp: Die Hochwilde bieten wir auch als Bike-&-Hike-Tagestour an.

Ein Obergurgler Klassiker: abwechslungsreicher Aufstieg durch wechselndes alpines Gelände zu einem aussichtsreichen Gletscherplateau.
Du steigst selbstständig zur Langtalereckhütte auf und triffst deinen Bergführer beim Abendessen. Nach dem Frühstück folgen wir einem markierten Weg über die Vorderen und Hinteren Ackerlen und anschließend Steigspuren zum Mittleren Seelenferner.
Mehrere Geländestufen und die Querung der Randkluft führen zu einem Sattel über dem Wasserfallferner. Wir queren den Gletscher mit weiten Ausblicken und folgen dem kurzen Gipfelgrat zum Kreuz auf dem Hinteren Seelenkogel auf 3.472 Metern.

Zwei lohnende Gipfel nahe dem Ramolhaus: einer mit kleinem Gletscher und Blockgrat, der andere mit luftiger Felskletterei über der Hütte.
Beide Gipfel sind vom Ramolhaus gut erreichbar. Zum Nördlichen Ramolkogel queren wir einen kleinen Gletscher und folgen einem leichten Blockgrat zum schönen Gipfelkreuz. Der Hintere Spiegelkogel ist der Hausberg der Hütte; ein leichter, teilweise ausgesetzter Felsgrat führt hinauf.
Üblicherweise wählen wir einen Gipfel passend zur Gruppe und den Verhältnissen. Mit einer zusätzlichen Hüttenübernachtung können konditionsstarke und trittsichere Bergsteiger beide Gipfel an einem Tag verbinden.

Obergurgls markanter Gletschergipfel mit weiten Ausblicken und einer Übernachtung im spektakulär gelegenen Ramolhaus.
Am ersten Tag steigst du selbstständig zum Ramolhaus auf und triffst deinen Bergführer beim Abendessen. Früh am nächsten Morgen folgen wir im ersten Tageslicht den Steigspuren entlang der Fernerbänke und erleben den Sonnenaufgang auf dem Weg zum Gletscher.
Über den Gletscher und einen kurzen felsigen Gipfelgrat erreichen wir das Kreuz auf 3.540 Metern. Der Blick reicht nach Obergurgl und zum Gurgler Ferner sowie zu Similaun, Weißkugel und Wildspitze. Über das Firmisanjoch steigen wir zum Ramolhaus ab.

Eine eindrucksvolle Gletschertour mit Übernachtung im Gletscherschloss der Alpen und Besteigung des Fluchtkogels. Weite Eisflächen bei vergleichsweise geringen technischen Anforderungen.
Eine Nacht im Brandenburger Haus, umgeben von Gletschern, ist ein Erlebnis für sich. Die historische Steinhütte liegt über dem Kesselwandjoch zwischen Gepatschferner und Kesselwandferner. Wir nehmen uns Zeit für Aussicht und Atmosphäre; ein kurzer Spaziergang zur Dahmannspitze bietet einen schönen Platz für den Sonnenaufgang.
Am zweiten Tag queren wir den Kesselwandferner und das Obere Guslarjoch zum nahen Fluchtkogel (3.500 m). Über den Guslarferner steigen wir zur Vernagthütte und weiter nach Vent ab.
Diese landschaftlich reizvolle Tour verlangt keine besonderen technischen Vorkenntnisse und bietet konditionsstarken Wanderern und Bergsteigern einen schönen Einstieg ins Gletscherbergsteigen.

Österreichs dritthöchster Berg ab Schöne Aussicht oder Oberetteshütte, mit Gletscherzustieg und eindrucksvollem ausgesetztem Gipfelgrat.
Am ersten Tag steigst du selbstständig zur Schönen Aussicht oder Oberetteshütte auf und triffst deinen Bergführer beim Abendessen. Am nächsten Morgen folgen wir der Route unserer gewählten Hütte zum Hintereisjoch.
Von dort steigen wir über das Matscher Wandl auf und folgen dem technisch leichten, aber sehr ausgesetzten Felsgrat zum Gipfel. Der Abstieg erfolgt über die Aufstiegsroute.
Tipp: Eine Weißkugelbesteigung lässt sich sehr schön mit dem Ortler verbinden.

Eine große Gletscherüberschreitung zum dritthöchsten Berg Österreichs mit Übernachtung im spektakulär gelegenen Brandenburger Haus.
Am ersten Tag steigen wir von Vent zum Brandenburger Haus auf – entweder über Vernagthütte und Fluchtkogel oder über Hochjoch-Hospiz und Kesselwandferner. Den Zustieg wählen wir passend zu Gruppe und Verhältnissen.
Früh im Licht des Sonnenaufgangs queren wir den weiten Gepatschferner, steigen an der Vernaglwand ab und gehen über den Langtauferer Ferner zum Fuß der Weißkugel. Je nach Verhältnissen besteigen wir den Gipfel über den Ost- oder Nordgrat.
Über das Hintereisjoch und den Hintereisferner steigen wir zum Hochjoch-Hospiz ab. Eine lange, anspruchsvolle Hochtour.
Viele weitere Möglichkeiten
Ein Gipfel mit Hüttennacht, ein ruhiger Gletscher oder ein Sonnenaufgang am Grat: Erzähl uns von deiner Erfahrung und der Tour, die du dir wünschst. Hütte und Gipfelroute planen wir passend zu den Verhältnissen.
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